16.03.2015 in Allgemein

Die Grenzen des Wachstums sind längst überschritten!...Immer noch aktuell

 

Die Grenzen des Wachstums sind längst überschritten!

16. November 2014 um 12:16
 

Immer noch aktuell!                                        Bochum 16.03.2015

Ich wollte eigentlich weiter schreiben und ergänzen, aber das ist wohl nicht nötig. 

Die Grenzen des Wachstums sind längst überschritten!           Bochum 28.11.2011   

Überarbeitet im Oktober 2012/November 2014

von Norbert Kriech.                                                                                      

 

Über Wachstum zu reden bedeutet erst einmal das man wissen muss worüber man redet.

Dass es kein grenzenloses Wachstum gibt darüber sind wir uns wohl alle einig. Wenn man von Wirtschaftswachstum spricht, stellt sich die Frage wer profitiert am meisten davon und wo sind die Grenzen? Ein ständiges mehr nur um Gewinne zu erhöhen und Reichtum an zu häufen kommt nur sehr wenigen zu gute. Außerdem muss es ja auch Menschen geben die das produzierte verbrauchen und auch bezahlen können. Alleine hieran sieht man das bei immer mehr produzierten Produkten es unmöglich ist immer mehr zu verbrauchen, da gleichzeitig die Bevölkerungen immer ärmer werden, sie können sich die produzierten Waren auf Grund von niedrigen Löhnen und Gehältern zu Gunsten von Gewinnen für wenige, jedoch nicht mehr leisten.

Das heißt natürlich nicht, dass wir ohne Wachstum und Fortschritt leben können, sondern Wachstum und Fortschritt sich am Wohl der Menschen orientieren müssen. 

 

Wenn man die Politik der letzten Jahrzehnte beobachtet hat, kann man von vielen Dingen und Entscheidungen nur schockiert und enttäuscht sein.

Mir ist vollkommen bewusst das auch Politiker und Regierungen wirtschaftlichen Zwängen unterliegen. Es darf aber nicht sein, dass der Politik Entscheidungen von Lobbyisten der Finanzwirtschaft und Großkonzernen aufgezwungen werden. Diese vertreten nur ihre egoistischen Interessen, es geht ihnen nur um die Vermehrung ihrer riesigen Milliarden Vermögen und die Ausweitung ihrer Macht.

Ziel muss es sein, eine Politik zu betreiben die eine wirtschaftliche Ordnung zu schafft, die dem Wohl aller Menschen dient. Hierbei darf es nicht darum gehen, dass die heute bestehenden politischen und wirtschaftlichen Systeme sich gegen seitig bekämpfen oder vernichten. Sondern es muss gemeinsam versucht werden, einen Weg zu finden, der auf der Grundlage von Menschlichkeit, sozialer Gerechtigkeit, Frieden und Toleranz eine Gesellschaftsordnung schafft, die dem Wohl aller dient.

Hier geht es nicht um „Gleichmacherei“  aber jeder Mensch hat das Recht auf Essen, Trinken, ein Dach über dem Kopf und ein menschenwürdiges Leben.

Nur wenn die Menschheit sich darüber im Klaren ist hat sie eine Change zu überleben. 

Das Wohl der Allgemeinheit steht über dem Wohl des Einzelnen,

doch die Allgemeinheit ist verantwortlich für das Wohl des Einzelnen.

 

Im Jahre 1973 erhielt ein internationaler Sachbuch-Bestseller den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Dieser Bestseller gab 1973 der Umweltdiskussion eine neue Dimension. Zum ersten Mal wurden (für das Jahr 1973 neuartige) Techniken der wissenschaftlichen Systemanalyse und Computersimulation verwendet, um präzise Prognosen über die Langzeitentwicklung der weltweiten  Probleme wie der Industrialisierung, der Bevölkerungszunahme, Unterernährung, Rohstoffverknappung und Umweltzerstörung abgegeben.

Das Fazit der Autoren: Unser Bevölkerungs- und Produktionswachstum ist ein Wachstum zum Tode.

So Steht es auf der der Rückseite des Buches:

Die Grenzen des Wachstums 

Bericht des Club of Rome

 

Wenn man sich mit diesem Buch beschäftigt stellt man sehr schnell fest, dass viele Prognosen bereits eingetroffen bzw. überschritten wurden.

Allerdings wurden die politischen Entwicklungen nicht berücksichtigt, wenn man diese jedoch mit einbezieht, ist es sehr wahrscheinlich das wir uns in einer Situation befinden die mehr als erschreckend ist.

 

Wir wissen heute alle, dass für die Weltweit agierende Banken, Finanzmärkte, Großkonzerne und die verhältnismäßig geringe Anzahl der „Superreichen“ für solche Entwicklungen verantwortlich sind, da diese die Märkte steuern und beherrschen.

Spekulationen mit Grundnahrungsmitteln und Rohstoffen weltweit verschärfen die Situation zusätzlich und sorgen dafür dass Millionen Menschen hungern müssen.

Aber gerade auch die Politik trägt hier eine große Verantwortung, der sie aber nicht mehr gerecht wird. Wir sind in einer Situation in der Politiker und Regierungen nur noch Feuerwehr spielen um einen weltweiten Großbrand zu verhindern, das wird auf Dauer nicht gut gehen.

Wir müssen schnellsten wieder dahin kommen, das die Politiker und Regierungen begreifen worum es geht und das es bereits 20 nach zwölf ist.

 

Man stelle sich folgendes vor: Die vielen Milliarden die verzockt worden sind, wären zum Wohle der Bevölkerungen eingesetzt worden. Es gäbe weniger Hunger auf der Welt, es wäre mehr Geld für Bildung vorhanden und es könnten Löhne bezahlt werden von denen die Menschen leben könnten. Viel Geld wäre vorhanden für erneuerbare Energien, mit dem Ergebnis einer besseren Umwelt und besserer Lebensbedingungen für die Menschen.

Wenn es so weitergeht wie bisher, wird es bald Kriege geben bei denen es nicht „nur“ um Macht und Öl geht. Es wird Kriege um Wasser, anderen Rohstoffen und Lebensmittel geben.

Es wird Völkerwanderungen geben weil in vielen Regionen der Erde kein Mensch mehr leben kann, weil sie entweder mit Umweltgiften verseucht, atomar verstrahlt oder durch den Klimawandel zu Wüsten oder öden vertrockneten Gebieten geworden sind.

Wenn es soweit kommt wird sich die Menschheit selber vernichten.

Es kann kein Trost sein dass dann die Hauptverantwortlichen dafür eben falls sterben werden, es ist nur ein Zeichen dafür wie dumm diese Menschen sind! 

 

Die Zockerei geht weiter! 

Griechenland und die Eurokrise                                                            

Von Norbert Kriech 14.02.2012

 

Bis zu 4/5 des Geldes das Griechenland zur Verfügung gestellt wurde floss für Zinsen und Schuldentilgung an die Banken zurück, in Griechenland kam also fast nichts an. Jetzt sollen auch noch die sparen die nichts mehr haben, während die Millionäre und Milliardäre Griechenlands viele Milliarden ins Ausland geschafft haben. Wann hört diese Zockerei endlich auf und wann werden endlich die zur Verantwortung gezogen die Schuld an dieser Misere haben. Das gilt nicht nur für Griechenland, sondern für ganz Europa und darüber hinaus. Verantwortlich sind nicht nur die sogenannten Märkte, denn da stehen ja Menschen hinter. Sondern die jenigen Zocker die mit ihren riesigen Milliarden Vermögen diese Krise erst verursacht haben ohne Rücksicht auf die Bevölkerungen dieser Welt.

Anstatt die Spekulation mit Rohstoffen und Lebensmitteln zu verbieten, eine Transaktionssteuer ein zu führen und Möglichkeiten zu schaffen die überreichen Lenker dazu zu verpflichten ihr Geld zum Wohl der Menschheit ein zu setzen, wird den Armen genommen obwohl sie schon fast nichts mehr haben. Diese Art von Politik ist  keine Lösung für die Probleme. Wir können ohne Wachstum und Fortschritt nicht leben sondern Wachstum und Fortschritt müssen sich am Wohl der Menschen orientieren. Das bedeutet dass wir eine Politik brauchen, die dieses erkennt und auch umsetzt, leider haben dass viele noch nicht begriffen. (auch unsere Frau Bundeskanzlerin nicht) Am Beispiel Griechenland und auch anderen Ländern sieht man dass, eine Wirtschaftspolitik die sich nur an der Vermehrung des Kapitals der Superreichen orientiert und man hofft dass für die Mehrheit schon genügend abfällt unmenschlich und unsozial ist. Dieses kann auf Dauer nicht funktionieren. Hier ist ein Umdenken notwendig und es wird höchste Zeit, denn es ist bereits zehn nach Zwölf.

Europa vor dem Chaos?   (Oder die ganze Welt?)                                  

 

Es wird immer schlimmer, wann begreifen die verantwortlichen Politiker in Europa, der Welt und die Bürokraten in Brüssel, endlich dass sie sich vom Club der Milliardäre erpressen lassen? Wann wird endlich begriffen das die Milliarden die an Griechenland und anderen Staaten gezahlt werden nicht den Menschen zugutekommen sondern das der größte Teil an die Banken und Geldgeber(als Schuldentilgung) zurück fließt? Es wird nicht der Bevölkerung geholfen sondern denen die für diese Krise verantwortlich sind. Es wird höchste Zeit das mit einer falschen Finanzpolitik Schluss gemacht wird, die Transaktionssteuer kann hierfür nur ein Anfang sein. Es muss verhindert werden das Milliardäre ihr Vermögen dem Wirtschaftskreislauf entziehen und auf getarnten Konten in Sicherheit bringen. Gerade diese sind verantwortlich für diese Krise, denn es sind diejenigen von denen die sogenannten Finanzmärkte gesteuert werden. Diese Klientel ist ebenfalls an der Bankenkrise schuld,

denn diese ist erst durch unseriöse und kriminelle Spekulationen ausgelöst worden. Sie müssen endlich zur Verantwortung gezogen werden, gerechte Steuern zahlen und ihre Milliarden zum Wohle der Menschheit einsetzen.  Sparen können nur diejenigen die auch was zum Sparen haben, es darf nicht sein dass Millionen Menschen in die Armut getrieben werden und einige wenige ihr unermessliches Vermögen noch vermehren. Politiker lasst euch nicht erpressen, weißt diese machtgeilen Wesen die die Staaten in Europa und auch außerhalb ins Chaos treiben in ihre Schranken. Dafür werdet ihr die Unterstützung von vielen Milliarden Menschen haben, davon bin ich überzeugt.

Noch ist es nicht zu spät!

Wenn es aber so weiter geht werden Milliarden von Menschen sich erheben und mit einer Stimme rufen:

Wir sind das Volk!

 

Nichts gelernt!(Oktober 2012)

Früher wurden in Europa Kriege geführt um Strukturen zu vernichten um so den Kreislauf des Wachstums wieder von vorne beginnen zu können. Heute finden diese Kriege in anderen Regionen statt aber auch an den Grenzen Europas gibt es gefährliche Entwicklungen.

Heute macht man es bei uns mit Mitteln der Finanz, Wirtschaft und Sozialpolitik, denn auch damit kann man Menschen Unterdrücken und in die Armut treiben.

 

Der Wahnsinn des Krieges (auch Wirtschaft und Finanzkriege sind Kriege) hat viele Gründe er ist möglich weil es so viele machtbesessene Idioten gibt. Die weiteren Gründe sind die Armut, Bildungsarmut und die Ausbeutung der Menschen, denn ungebildete Menschen lassen sich leicht manipulieren. Viele Politiker begreifen das immer noch nicht. Dass sieht man auch an der Finanzkrise, denn den Lenker die da hinter stehen geht es nur um ihre eigenen Interessen und die Vermehrung ihres Kapitals und ihrer Macht. Darunter leiden ganze Völker, diesen „Göttern des Kapitals“ ist es vollkommen gleichgültig wie das passiert. Tatsache ist dass dadurch viele Menschen  in die Armut getrieben werden oder sogar sterben.

Einige Politiker scheinen mittlerweile zu erkennen dass die Ursachen der Krise nicht bei den Bürgern Europas und der Welt liegt, sondern die Schuld eindeutig einem ungezügelten Raubtier-Kapitalismus zu zuschreiben ist.

Viele Regierungen sind nur noch Marionetten des Großkapitals und der sogenannten Finanzmärkte, sie scheinen es aber nicht zu begreifen.

Die Maßnahmen die zur Steuerung der Finanzmärkte bis heute vorgeschlagen werden sind bei weitem nicht ausreichend. Was wir brauchen sind grundsätzliche strukturelle Änderungen in der Finanzwelt sowie auch im Wirtschaftsbereich. Wir brauchen eine Finanz- und Wirtschaftspolitik die sich an den Bedürfnissen der Mehrheit der Menschen orientiert alles andere führt kurz oder lang ins Chaos.

 

Ich bin davon überzeugt, dass sich auch bis heute (15.11.2014) noch nichts geändert hat,

im Gegenteil mein Eindruck ist es wird immer schlimmer.

Vieles wird nur verdeckt oder man redet nicht mehr darüber.

Man muss sich hier die Frage stellen,

ob die Menschen zu dumm sind für Frieden und Gerechtigkeit

oder lassen wir uns von den „ sogenannten  Mächtigen „ nur blenden?

 

 

28.01.2015 in Ortsverein

Foto-Workshop für Kinder von 8 bis 12 Jahren

 

Kostenloser Fotoworkshop für Kinder und
interkultureller Kochkurs für Familien

Bochum, 26.01.15
Fotoworkshop:
Im Rahmen des Gesamtprojekts „Hammer Vielfalt“ bieten „HaRiHo – Die Stadtteilpartner“ ab dem 13.2.15 von 15.00 bis 17.00 Uhr in Kooperation mit dem Fotoclub Hamme im Bürgerhaus Hamme, Amtsstr. 10-12, Saal im 1. OG einen kostenlosen Fotoworkshop für Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren an. 
Drei erfahrene Fotografen des Foto-Clubs werden die Kinder in die Kunst der digitalen Fotografie sowie der Videoproduktion einführen. Die Vermittlung der Technik sowie des Umgangs mit verschiedenen Motiven geschieht kindgerecht bei der aktiven Erkundung des Stadtteils Hamme. Dabei entdecken die Kinder die Vielfalt ihres Umfelds und der Menschen in Bochum. Bezüglich der Videoproduktion sind beispielsweise Interviews mit Bewohnern angedacht, die von den Kindern geführt und gefilmt werden. 
Zum Ende des Projekts erarbeiten die Kinder gemeinsam mit den Projektleitern zur Visualisierung ihrer Sichtweisen eine Fotoausstellung, die beim großen Fest der Begegnung am 12.6.15 im Bürgerhaus Hamme eröffnet wird und anschließend an verschiedene Orte im Stadtteil (Schulen, Kindertagesstätten, Kirchengemeinden, Einrichtungen der Seniorenarbeit) wandern kann.
Beim ersten Treffen des Fotoworkshops werden weitere Termine besprochen.
Interkultureller Kochkurs:
Außerdem beginnt für interessierte Kinder, Jugendliche, Eltern und Großeltern ab dem 17.2.15 um 16.00 Uhr ein kostenloser, interkultureller Kochkurs in der Familienbildungsstätte der Stadt Bochum, Zechenstraße 10, Raum 14.
Vielfalt und die Bereicherung durch verschiedene kulturelle Einflüsse sollen hier angeleitet von einer Fachkraft der Familienbildungsstätte der Stadt Bochum über das Mittel des gemeinsamen Kochens und Essens erlebt werden. Bis Juni 2015 wird ein Mal im Monat in einem Umfang von 3 Stunden eine Zusammenkunft stattfinden, zu der die Teilnehmer Lieblingsrezepte aus der eigenen Kultur einbringen können. Weitere Termine für die Kochkurse sind: 24.3.15, 15.4.15 und 13.5.15. Die genauen Uhrzeiten werden mit den Teilnehmern besprochen.
Wir bitten für beide Angebote um eine verbindliche Anmeldung bis zum 09.02.15 unter:
Daria Stolfik
dstolfik@falken-bochum.de
Tel.: 0152 54962528
Das Gesamtprojekt „Hammer Vielfalt“ der Stadtteilpartner „HaRiHo“ in Trägerschaft der Falken Bochum sowie in Kooperation mit dem progressiven Eltern- und Erzieherverband wird gefördert aus Mitteln der Robert Bosch Stiftung und durch eine Spende des SPD Ortsvereins Bochum-Hamme, die aus der Tombola und den gespendeten Künstlergagen des Stadtteilfestes „Hammer Treff“ finanziert wurde.
Weitere Informationen zur Arbeit von "HaRiHo - Die Stadtteilpartner" unter:
www.falken-bochum.de/hariho-die-stadtteilpartner

Ansprechpartnerin:
Daria Stolfik
dstolfik@falken-bochum.de
Tel.: 0152 54962528

17.01.2015 in Unterbezirk

Oberbürgermeisterwahl

 

Pressemitteilung des SPD Ortsverein Bochum-Hamme

Der SPD OV-Bo-Hamme, hat sich in seiner Vorstandssitzung am 15.01.2015,  gegen die Vorgehensweise der Findung eines Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahl ausgesprochen, das nicht dem Innerparteilichem Demokratieverständnis entspricht. Es zeichnet sich innerhalb der SPD Bochum seit einiger Zeit ab, das es für die Wahl des OB zwei Kandidaten gibt. Nach unserem Demokratieverständnis, sollte es auf dem Wahlparteitag der SPD Bochum, eine faire Entscheidung geben.

Wir verstehen einfach nicht, was die Mitglieder der Findungs-Kommission für ein Demokratieverständnis haben, wenn man sich bereits im Vorfeld auf einen Kandidaten festlegt.

Wie wollen wir die Wahl gewinnen wenn in unserer Partei Unfriede herrscht. Laut unserem Parteivorsitzenden Sigmar Gabriel, soll es in unserer Partei keine Basta-Politik mehr geben. Die Basis soll mitentscheiden, eine Politik von unten nach oben, sollte für Sozialdemokraten selbstverständlich sein, das gilt auch für Bochum.

SPD OV Bochum – Hamme

Rodolf Malzahn, Vorsitzender

Norbert Kriech, Stellvertr. Vorsitzender

 

15.01.2015 in Ortsverein

Hammer Vielfalt

 

Vielfaltsprojekt für Bochum- Hamme bewilligt

Das Projekt „Hammer Vielfalt“ wird mit 6860 Euro in der „Werkstatt Vielfalt“ sowie durch eine Spende von 1000 Euro des SPD Ortsvereins Hamme gefördert

Bochum, 06.01.15 –

Das Projekt „Hammer Vielfalt“ der Stadtteilpartner „HaRiHo“ in Trägerschaft der Falken Bochum in Kooperation mit dem Progressiven Eltern- und Erzieherverband, ist in das Programm „Werkstatt Vielfalt“ der Robert Bosch Stiftung aufgenommen worden und erhält in den kommenden 5 Monaten 6860 Euro. Außerdem wird es durch eine Spende des SPD Ortsvereins Bochum Hamme mit 1000 Euro unterstützt, die aus der Tombola und den gespendeten Künstlergagen des Stadtteilfestes „Hammer-Treff“ finanziert werden.

Das Projekt „Hammer Vielfalt“ besteht aus mehreren Teilprojekten mit unterschiedlichen Schwerpunkten und Zielgruppen wie einer Schreibwerkstatt für Jugendliche, einem Foto-Workshop für Kinder, Kochkursen für Familien sowie einem Graffiti-Workshop und endet mit einem Begegnungsfest im Juni 2015, bei dem die Ergebnisse der einzelnen Projekte einfließen. Erste Teilprojekte starten bereits Anfang Februar. Über den genauen Beginn der Angebote werden „HaRiHo – Die Stadtteilpartner“ gesondert informieren.

Mit der „Werkstatt Vielfalt“ unterstützt die Robert Bosch Stiftung in Kooperation mit der Stiftung Mitarbeit Projekte, die auf lokaler Ebene dazu beitragen, Menschen aus unterschiedlichen sozialen, kulturellen oder religiösen Milieus miteinander in Kontakt zu bringen.

„Vielfalt ist ein großer Schatz, den wir gemeinsam heben sollten“, sagt Dr. Ingrid Hamm, Geschäftsführerin der Robert Bosch Stiftung. „Dazu müssen wir Unterschiede zwischen Menschen nicht als Problem, sondern als Chance erkennen.“ Die Projekte in der „Werkstatt Vielfalt“ tragen dazu bei, die unmittelbare Nachbarschaft, die Gemeinde oder das Viertel zu beleben und Brücken zu bauen zwischen verschiedenen Lebenswelten. Sie sorgen dafür, dass Menschen die zunehmende Vielfalt in ihrer Umgebung als Normalität empfinden und richten sich insbesondere an junge Menschen. „Uns liegen Projekte in der direkten Nachbarschaft sehr am Herzen“, sagt Hanns-Jörg Sippel, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Mitarbeit. „Auf lokaler Ebene lässt sich Begegnung am besten gestalten.“

Neben der finanziellen Förderung begleitet die Robert Bosch Stiftung die Macher der Projekte, bringt sie in einer Projektwerkstatt mit anderen Teilnehmern zusammen und gibt Anregungen zur Weiterentwicklung des Programms. Künftig werden zweimal im Jahr Projekte ausgewählt, die Brücken bauen für eine lebendige Nachbarschaft.

Weitere Informationen unter

www.falken-bochum.de/hariho-die-stadtteilpartner

 

 

 

 

17.12.2014 in Ortsverein

Frohe Weihnachten 2014

 

SPD Ortsverein Bochum Hamme

https://www.facebook.com/SPD-Bochum-Hamme-110071644185482/?ref=page_internal