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Ratsfraktion Marbachdeponie

Pressemitteilung der SPD-Ratsfraktion Bochum Deponie Marbach
Die Deponie Marbach ist an das Bochumer Stahlwerk gebunden. Das Ende der Produktion bedeutet auch das Ende der Deponie Marbach. Diese Einschätzung vertritt jedenfalls der Vorsitzende der SPD-Ratsfraktion Dr. Peter Reinirkens.

"Die Wiederinbetriebnahme der Deponie war
seinerzeit umstritten. Sie war aus Sicht der SPD überhaupt nur zu
rechtfertigen, weil auf diese Weise der Stahlstandort Bochum gestärkt
und Arbeitsplätze gesichert werden sollten. Deshalb war die Bindung der
Deponie an das Stahlwerk Bochum ein ganz wichtiger Punkt. Die
SPD-Fraktion ruft das Unternehmen Outokumpu dazu auf, die Deponie
ordentlich abzuschließen, wenn es sie nicht für eigene betriebliche
Zwecke braucht. Danach sieht es im Moment nicht aus", so Reinirkens. Mit dem geplanten Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzept für Hamme bestünde zudem die Möglichkeit, die Deponie als Naturraum positiv in die Entwicklung Hammes einzubeziehen.

Mit freundlichen Grüssen
Karsten Ortmann

Veröffentlicht am 03.11.2016

 

Ratsfraktion Pressemitteilung

Pressemitteilung der SPD-Ratsfraktion Bochum

Rund 1,1 Mio. Euro für Projekte aus dem Städtebau-Sonderprogramm /
Quartiersmanagement gestärkt.

Das Land fördert drei Bochumer Projekte aus dem
Städtebau-Sonderprogramm zur Integration von Flüchtlingen.

Mit 738.000 Euro steht die Sanierung des Kinder- und Jugendfreizeithauses „Bürgerhaus Hamme“ damit ganz oben auf der Liste. Das Bürgerhaus an der Amtsstraße soll unter anderem barrierefrei zugänglich gemacht werden. Ausserdem ist geplant, die zweite Etage zu sanieren.

Auch für das Quartiersmanagement Hamme / Hofstede werden 135.000 Euro zur Verfügung gestellt. Für das Quartiersmanagement Rosenberg / Harpen
will das Land 241.875 Euro bereitstellen. Das hat die Landesregierung

heute 
bekannt gegeben.
Nach Auffassung der SPD-Ratsfraktion setzt das Land damit vor allem auf
das Quartiersmanagement. Das stärkt auch die ehrenamtlichen Netzwerke im
Stadtteil: Für die Bürgerinnen und Bürger - Erwachsene wie Kinder und
Jugendliche - stehen Ansprechpartner- und Partnerinnen zur Verfügung.
Probleme - angefangen bei der defekten Straßenlaterne bis hin zu
möglichen Konflikten im Zusammenleben im Quartier - können
thematisiert werden. Das Land stärkt mit seiner Förderung die
Voraussetzungen dafür.

Schade und auch etwas überraschend ist, dass das Land keine Vorschläge
aus dem Bochumer "Sport-Paket" berücksichtigt hat.

Veröffentlicht am 19.03.2016